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Ganzheitliche Energiearbeit

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Bettina´s Wohlfühlecke

Frequently Asked Questions

Die hier angeführten Themen sind kein Ersatz einer tierärztlichen Behandlung. Ausserdem raten wir dringend von einer Eigenbehandlung ab! Unser Angebot dient nur zur Information.

Allgemeines (8)

Ja, selbstverständlich. Beide Methoden eignen sich hervorragend zur Gesunderhaltung/Prophylaxe und Verbesserung der Vitalität. CSE bietet auch die Möglichkeit, Störungen in der Ausbreitung des Cranio Sacral Impulses zu erkennen und zu lösen, bevor sich physische Probleme bemerkbar machen. Außerdem erlebt jedes Lebewesen während des Geburtsvorganges ein Trauma, welches sich auf die weitere Entwicklung auswirken kann. CSE ist eine Möglichkeit, dieses Trauma anzusprechen und zu lösen. Zusätzlich ergibt sich ein weiteres Einsatzgebiet bei Neugeborenen und heranwachsenden Tieren.

Durch die Mahlbewegung beim Kauen entsteht eine unterschiedliche Abnützung des Gebisses. Selbst wenn das Tier keine offensichtlichen Zahnprobleme zeigt (schlechte Futterverwertung, Darmprobleme, Probleme beim Fressen), können die Zahnreihen bereits bei sehr jungen Tieren messerscharfe Kanten und unregelmäßig hohe Zähne aufweisen. Eine mögliche Folge ist das Verweigern von Biegung und Anlehnung an das Gebiss beim Reiten, da sich die Kanten in die Backenschleimhaut oder in den weichen Gaumen bohren.
Starke Unregelmäßigkeiten in der Zahnreihe können sich auf Kiefergelenk, Zungenbein und in weiterer Folge die gesamte Wirbelsäule auswirken (beim Menschen ist dieser Zusammenhang schon länger bekannt). Lahmheiten ohne eindeutige Ursache können eine Folge davon sein.
Daher sollte der Tierarzt Ihres Vertrauens in regelmäßigen Abständen das Gebiss überprüfen und entsprechend korrigieren.
 

Dies kann mehrere Ursachen haben. Manchmal dauert es länger, bis der Körper in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Gerade Probleme, die über einen längeren Zeitraum entstanden sind, verschwinden nicht immer von heute auf morgen. Mechanische Probleme können auch mittels CSE nicht behoben werden (z.B. ein versteiftes Gelenk).
Ab und zu passieren andere Dinge, die gleich wieder Probleme verursachen (Stürze, Raufereien). Bei Pferden sind sehr oft ein schlecht passender Sattel und/oder (was nicht gern gehört wird) der Reiter (ungenügend Sensibilität, Körperbeherrschung, Sitz, körperliche Beschwerden, Anspannung) mit schuld, wenn sich ein Problem nicht/kaum verbessert oder immer wieder kehrt.
 

Ja, das macht durchaus Sinn. Jeder Mensch hat selbst Verspannungen, Problembereiche und Asymmetrien in seinem Körper. Das beeinflusst die Beweglichkeit am und somit sie Einwirkung auf das Pferd. Je schiefer und einseitiger der Reiter/die Reiterin sitzt, umso eher wird auch das Pferd auf kurz oder lang Blockaden entwickeln. Umgekehrt können sich auch Blockaden vom Pferd auf den Reiter/die Reiterin übertragen. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, nicht nur das Pferd, sondern auch sich selbst CS „behandeln“ zu lassen.

Das ist immer individuell verschieden und hängt von den Selbstheilungskräften des Individuums, von den äußeren Umständen, der sportlichen Leistung etc. ab. Ich empfehle – aus meiner persönlichen Erfahrung heraus – meist 2 – 3 Sitzungen als „Basispaket“ um das Tier auf einem Level zu stabilisieren. Danach hängt es u.a. auch davon ab, was gewünscht wird. Für weitere Verbesserungen sind regelmäßige Behandlungen mit kürzeren Intervallen von Vorteil, zur Prophylaxe genügt es, ein- bis zweimal im Jahr einen Cranio Sacralen Energieausgleich zu machen. Für Tiere im Sport ist eine Behandlung mit 4 – 6wöchigem Intervall sinnvoll, um die Leistungsbereitschaft zu erhalten, Blockaden frühzeitig erkennen und lösen zu können.
 

Nach dem Österreichischen Tierärztegesetz sind Diagnosen, Therapien, invasive Techniken u.dgl.m. dem Tierarzt vorbehalten. Das gilt auch für die Berufsbezeichnung. Irreführende Namensgebung ist nicht zulässig.

Tierphysiotherapeuten können eine entsprechende Ausbildung (in Österreich) nachweisen. Sie dürfen eine  Physiotherapie nach Überweisung eines Tierarztes durchführen.

 

Tiermasseure und (Tier-) Energetiker fallen in Österreich derzeit unter die freien Gewerbe, d.h. sie sind an keinen Befähigungsnachweis gebunden und jeder kann einen derartigen Gewerbeschein lösen sowie selbständig damit arbeiten.
 

Folgende Fragen kann sich jeder Tierbesitzer am besten selbst beantworten, nachdem er einen "Therapeuten" kennen gelernt hat.

Ausbildung
Wo hat derjenige seine Ausbildungen gemacht, welche Qualifikationen kann die Person aufweisen? Welchen Ruf/Bekanntheitsgrad hat die Institution, an der die Ausbildung absolviert wurde? Wurde die Ausbildung im In- oder Ausland gemacht, ist sie in Österreich anerkannt?

Auftreten
Was ist mein erster Eindruck als Tierbesitzer (Sympathie, Bauchgefühl), wie geht die Person mit dem Tier/mit mir um? Werden mein Tier und ich mit Respekt behandelt? Bevormundet? 
Wie gut kann diese Person offene Fragen beantworten? Weicht sie aus?

Professionalität
Wie verhält sich derjenige gegenüber tierärztlicher Meinung und Kollegen?
Macht er/sie Heilversprechen?
Werden Behandlungen oder deren Anzahl „vorgeschrieben“?

Wie werde ich als Tierbesitzers in die Therapie/Rehabilitation einbezogen? Bleiben meine Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit zu jeder Zeit erhalten?

Ist derjenige lieber vorsichtig und rät im Zweifelsfall immer zu einer (erneuten) schulmedizinischen Abklärung/Kontrolle?
 

Solche Reaktionen sind mitunter ganz normal. Oft durchläuft der Körper auf dem Weg zu einer neuen Balance verschiedene Stationen, an denen sich alte, schon einmal da gewesene Symptome wieder bemerkbar machen. Evtl. wurden diese Symptome zu einem früheren Zeitpunkt sogar übersehen, weil sie deutlich schwächer ausgeprägt waren und erscheinen daher als „neues“ Symptom. Man kann den Weg zur Balance manchmal mit einer Zwiebel vergleichen, wo man von Schicht zu Schicht immer tiefer und der Ursache immer näher kommt. In solchen Fällen lautet die Empfehlung immer, die Geschehnisse als durchaus positiv zu bewerten, „dran zu bleiben“, nicht die Geduld zu verlieren und die Behandlungen weiter in regelmäßigen Abständen durch führen zu lassen.